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  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4858333/">
    <title>Samstagsausflug</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Notiz an mich fürs nächste Jahr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn am 12. April eines Jahres die Sonne scheint und kein Wölkchen den hellblauen Himmel ziert, so sollte man es sich zu dieser Jahreszeit vorher doch gut überlegen, ob man mit vier Kindern wirklich unbedingt den &lt;a href=&quot;http://www.centropark.de&quot;&gt;Centro Park&lt;/a&gt; besuchen will. Es ist dafür einfach noch zu kalt.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk259/fortysomething2008/centro_park.jpg&quot; height=&quot;239&quot; width=&quot;359&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir sind gar nicht erst reingegangen, sondern haben &lt;i&gt;stante pede&lt;/i&gt; einen preiswerteren Indoor-Spielplatz aufgesucht: nämlich das nächst gelegene McDonald&apos;s.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>fortysomething</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 fortysomething</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4851041/">
    <title>Kürze &amp; Würze</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe beschlossen, in Zukunft nicht  mehr derart ellenlange Romane zu schreiben, sondern mich in meinen Beiträgen kurz zu fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>fortysomething</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 fortysomething</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T16:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4846988/">
    <title>Enttäuschung</title>
    <link>http://fortysomething.twoday.net/stories/4846988/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zur in Kürze stattfindenden Taufe unseres Kindes hatte ich mehrere Personen aus meinem engeren Verwandtenkreis eingeladen: meine Eltern, Onkel und Tante sowie Cousin und Cousine. Anmerken muss ich erklärend, dass ich nicht (mehr) sehr viele lebende Verwandte habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nun erreichte mich &lt;a href=&quot;http://i282.photobucket.com/albums/kk259/fortysomething2008/postkarte.jpg&quot;&gt;diese erste Reaktion&lt;/a&gt;: eine simple Postkarte, auf der mein Cousin, meine Cousine und meine Tante unterzeichneten. Wie enttäuschend! Ich frage mich nun, für wen so etwas peinlicher ist: für mich oder für meine Verwandten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stehen noch die Antworten meiner Eltern und meines Onkels aus.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 fortysomething</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T10:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4846804/">
    <title>Missverständnisse</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern gegen 14.15 Uhr sagte ich zu meiner Lebensgefährtin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Du, ich muss noch mal raus. Mir fällt hier gerade die Decke auf den Kopf. Ich hab das Handy dabei. Wenn was ist, klingel kurz durch. Ich bin dann in zehn Minuten da.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Begeistert war sie davon nicht. Das sah ich an ihrem Gesichtsausdruck. Ich ging trotzdem, samt Laptop und UMTS-Card, in mein Stamm-Café. Dort lässt es sich sehr gut entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde später erreichte mich diese SMS von ihr: &quot;&lt;i&gt;10 Minuten. Aha...&lt;/i&gt;&quot; Damit konnte ich nichts anfangen. Ich wunderte mich. War etwa ein Anruf oder eine (erste) SMS von ihr nicht bei mir angekommen. Ich simste nachfragend zurück. Keine Antwort. Also packte ich meine Sachen vorzeitig zusammen und fuhr nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich unsere Wohnungstüre aufsperren wollte, steckte - zum ersten Mal in diesen zwei Jahren - ihr Wohnungsschlüssel innen. Ich musste läuten. Ein Mal. Ich wartete eine Weile. Nichts. Und klingelte in zweites Mal. Taps, taps, taps. Die Tür öffnete sich. Ich sah ihren  bekannten Miese-Laune-Mund, der genervt-aggressiv die Worte formte: &quot;&lt;i&gt;Ich bin nicht taub! Außerdem habe ich gerade auf dem Sofa gelegen...&lt;/i&gt;&quot;. Nette Begrüßung. Da kommt man(n) doch gerne nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich dann schnell heraus, dass sie meine eingangs zitierten Worte falsch verstanden hatte. Sie hatte nämlich gemeint, ich würde schon &lt;b&gt;nach &lt;/b&gt;zehn Minuten wieder zurück sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem durfte ich aus diesem nichtigen Anlass den Rest des Tages ihre Stinke-Laune ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schön.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 fortysomething</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4841948/">
    <title>Geldsegen</title>
    <link>http://fortysomething.twoday.net/stories/4841948/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Ziffernfolge 85.115,10 ergibt schon eine nette Zahl...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wenn sie auf dem Kontoauszug unter dem Buchstaben &quot;H&quot; als Euro erscheint und man selbst keinen Handstrich dafür getan hat. Trotzdem habe ich nicht den Hauch eines schlechten Gewissens, diese Summe anzunehmen. Schließlich steht sie mir rein rechtlich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich alleine könnte aufgrund meiner Sparsamkeit von dieser Summe locker sieben Jahre lang leben. Wenn man jedoch, so wie ich, eine kaufsüchtige Frau an seiner Seite hat, schmilzt ein solcher Betrag innerhalb kürzester Zeit wie ein Schneemann in der Sommersonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten drehe ich ihr kurzerhand den Geldhahn zu.&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 fortysomething</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T13:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fortysomething.twoday.net/stories/4839995/">
    <title>ein Schwein</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin schon ein Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist meine Lebensgefährtin im dritten Monat schwanger, ein zehn Monate altes Baby haben wir bereits, und ich denke ernsthaft darüber nach, ob ich weiterhin bei ihr bleibe oder sie verlasse. Wo bleibt da mein Verantwortungsgefühl?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht habe ich ja keins. Kein Verantwortungsgefühl. Oder ich hatte eins, aber dieses kam mir während der letzten Monate abhanden. Es ist in diesen gemeinsamen zwei Jahren einfach so viel Negatives geschehen, was diese Trennungsgedanken nun verstärkt hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
99 % aller anderen Männer hätten sich dieses regelmäßige Gezeter gar nicht so lange angetan wie ich. Sondern sie wären mit Sicherheit schon viel früher gegangen. Aber ich tue mich, trotz allem, unheimlich schwer mit dem Gedanken, wirklich alles hinter mir zu lassen. Und noch einmal neu anzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich ein Schwein?&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:date>2008-04-05T12:30:00Z</dc:date>
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    <title>erklärender Hinweis</title>
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    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe diesen Blog &lt;i&gt;fortysomething&lt;/i&gt; genannt, weil ich in den Vierzigern bin - also definitiv zu alt zum Bloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeiten mit tatsächlich Existierendem sind nicht beabsichtigt, sondern reiner Zufall. Mir fiel einfach nichts Besseres ein. Erspart euch also diesbezüglich jedwede Spekulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, übrigens: Ich mag euch nicht.&lt;/p&gt;</description>
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